Anmerkungen:
1) Es werden nur Hochschulorte ausgewiesen, für die im aktuellen Jahr Daten zu Studentenwohnheimen vorliegen.
2) Ohne Fernuniversität Hagen, ohne Verwaltungsfachhochschulen und ohne Bundeswehrhochschulen.
3) Für Schleswig-Holstein vorläufige Daten.
4) Einschließlich weitere Wohnheimplätze (Privatzimmerförderung).
5) 2006 bis 2009 Mosbach einschließlich Bad Mergentheim.
6) Ab 2007 einschließlich Göppingen.
7) Im Wintersemester 2017/2018 Heidelberg einschließlich Studierende der Medizinischen Fakultät der Universität Mannheim.
8) 2006 bis 2016 einschließlich Künzelsau.
9) In den Jahren 2002, 2003, 2006 bis 2009 und 2013 Ravensburg einschließlich Weingarten.
10) Ab 2010 einschließlich Münchberg.
11) 2010 bis 2017 München einschließlich Benediktbeuern.
12) Ab 2017 einschließlich Freising.
13) Bis 2009 Wiesbaden einschließlich Offenbach, Rüsselsheim und Geisenheim.
14) Da für die Hochschulorte keine aktuellen Zahlen über die Wohnheimplätze anderer Träger vorliegen, werden in 2014 und 2015 die Daten des Vorjahres übernommen bzw. werden 2016 bis 2018 die Daten geschätzt.
15) Bis 2016 einschließlich Recklinghausen und Heiligenhaus. Ab 2017 einschließlich Ahaus.
16) St. Augustin bis 2016 unter Bonn ausgewiesen.
17) Leverkusen bis 2016 unter Gummersbach ausgewiesen.
18) Lippstadt bis 2016 unter Hamm ausgewiesen.
19) Kleve bis 2016 unter Kamp-Lintfort ausgewiesen.
20) Bis 2016 einschließlich Bottrop.
21) Ab 2005 einschließlich Görlitz.
22) 2009 Köthen einschließlich Dessau.

- = Daten nicht vorhanden.

Letzte Aktualisierung: 06/2019

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